Etappe I/1A: Lainsitzquelle – Weitra (über Sankt Martin)

Gabrielino údolí (© Elisabeth Schmid)

Gabrielino údolí

Diese Etappe verläuft von der Quelle bis zum Eisenwerk identisch mit Etappe I/1B und verläuft dann weiter entlang der Lainsitz über die Papiermühle und Sankt Martin ins Gabrielental bei Weitra wo sich die beiden Varianten wieder vereinigen. Die Strecke hat eine Länge von 28,4 km

Einstiegsorte: 

Waldviertelbahn: Sankt Martin und Weitra
Bushaltestelle: Karlstift, Steinbach, St. Martin und Weitra (Bus-Nr. 1332, 1362, WA41)

Trassenübersicht: 

 LAINSITZQUELLE – 2 km – KARLSTIFT – 8 km – EISENWERK – 6,9 km – STEINBACH – 3,5 km – SANKT MARTIN – 8 km – WEITRA

Wegbeschreibung: 

Die LAINSITZQUELLE liegt auf einer Seehöhe von 972 m am Nordrücken des Aichelbergs im nordwestlichsten Waldviertel.

Unserem Weg hingegen folgen wir nach links, kommen an der schönen Dreifaltigkeitskapelle vorbei und erreichen kurz darauf KARLSTIFT. Wir wandern an der Kirche vorbei und gelangen zur Landesstraße. Hier gegenüber befinden sich der Wasserscheidebrunnen sowie eine Informationstafel.

(Möchte man den Stierhüblteich besuchen, wendet man sich bei der Informationstafel nach links und biegt gleich nach dem nächsten Haus (Karlstift 35) rechts ab und folgt dem „Hochmoorweg“ Nr. 85 und geht anschließend wieder zurück).

Um auf dem Lainsitzweg weiter zu wandern, wendet man sich bei der Informationstafel ebenfalls nach links und folgt der Markierung wieder links zum Schilift (Aichelberglifte Karlstift).

Wir tauchen in ein riesiges Waldgebiet ein und folgen, entlang des Einsiedelbaches, der markierten Forststraße bis wir in der Nähe von Joachimstal auf eine Straße treffen. Dieser folgen wir ein kurzes Stück nach rechts und verlassen diese nach links in den Wald um kurz darauf auf die junge Lainsitz zu treffen, welche von der Quelle über ein kurzes Stück auf tschechischem Gebiet  hierher gelangt. Wir überqueren die Lainsitz auf einem Steg, kommen an einer alten Mühle vorbei und erreichen nach wenigen Schritten die Kreuzung EISENWERK.

Hier trennen sich auch die beiden Etappen I/1A (Sankt Martin) und I/1B (Nebelstein).

Beim Eisenwerk wenden wir uns nach rechts und folgen der Markierung 608. Bei der Stegmühle erreichen wir die Straße in die wir rechts einbiegen, um nach der Brücke nach links zu wandern und erreichen so Angelbach. Nach einer starken Rechtskurve verlassen wir die Straße beim Feuerwehrdepot nach links in einen Güterweg und folgen diesem Richtung Osten bis zu einer Abzweigung mit einem Materl.

(Wenn Sie die Gelegenheit nutzen wollen, besichtigen Sie den „Heuschoberberg“, er befindet sich 200 m von dieser Abzweigung entfernt, hierzu folgen Sie der Markierung 608 und gehen anschließend wieder zurück).

Bei dem zuvor genannten Marterl wandern wir entlang des Waldrandes abwärts zur Lainsitz und erreichen kurz darauf die Papiermühle wo man selbst handgeschöpftes Büttenpapier herstellen kann. Nach der Papiermühle wandern wir der Straße rechts entlang bis zur Böhmmühle und biegen dann nach links in einen Weg ein der uns nach STEINBACH bringt. Vom Ort ca. 1,8 km entfernt befindet sich das beliebte Fassldorf, dass sich zu besichtigen lohnt.

Beim Gasthaus in Steinbach wenden wir uns nach rechts Richtung Mühlbach und dann gleich wieder nach links. Nach 500 m erreichen wir die Gleise der Waldviertelbahn von Gmünd nach Groß Gerungs welchen wir nun bis SANKT MARTIN folgen. Gegenüber dem Bahnhof Steinbach finden Sie bei Herrn Kapeller originelle Holzschnitzerein.

Bei der Kirche wenden wir uns nach links, überschreiten die Bundesstraße und halten uns danach nach rechts. Kurz darauf biegen wir nach rechts ein. Das breite Tal der Lainsitz liegt nun zu unserer Rechten. Wir überqueren den mittlerweile an Breite gewonnen Fluss und die Bundesstraße wieder und kommen nun zu den ersten Häusern von Roßbruck. Immer entlang der Lainsitz durchwandern wir die Orte Schöllbüchl, Anger, Langfeld und Schützenberg um schließlich ins Gabrielental zu gelangen wo wir auf die Variante I/1B treffen. Im Gabrielental befindet sich auch der Barfußpark, der zum Verweilen und Entspannen einlädt.

Flussabwärts wandern wir Weitra entgegen, überschreiten die Lainsitz auf einer Brücke und sehen schon die ersten Häuser. Auf der linken Seite am anderen Ufer sehen wir das Bürgerspital und die Spitalkirche, bei der sich ein kurzer Besuch lohnt. Hierfür erhalten Sie den Schlüssel in der Bleikristallschleiferei Ruß, die sich ca. 200 Meter entfernt befindet. Nach der Bleikristallschleiferei erreichen wir die alte Stadtmauer, weiter über einen alten Steig bzw. über 80 Stufen erreichen wir schließlich den schönen Hauptplatz von WEITRA.

Infostellen:

Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein Karlstift

Karlstift 1, 3973 Karlstift

(T)  +43 (0) 2816/230

(E)  office@karlstift.at

(I)   www.karlstift.at

Marktgemeinde St. Martin

St. Martin 1, 3971 St. Martin

(T)  +43 (0) 2857/2262

(E)  gemeinde@st-martin.eu

(I)   www.st-martin.eu

Gästeinformation Weitra
Rathausplatz 1, 3970 Weitra

(T)  +43 (0) 2856/2998

(E)  info@waldviertel.incoming.at

(I)   www.weitra.gv.at

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