Etappe II/3A, entlang des Alten Flusses: Třeboň - Klec

Výtopa Rožmberka (© Jan Ševčík)

Výtopa Rožmberka

Der 15,5 Kilometer lange Abschnitt führt immer die rote Markierung. Der erste Teil ermöglicht den größten Teich Rožmberk und seine Umgebung kennenzulernen, weiter gibt es interessante südböhmische Orte, Lainsitz a Vlkov.

Einstiegsorte: 

Třeboň:

Bus – Busbahnhof, Kreuzung TŘEBOŇ (BUS) – direkt auf der Trasse
Zug – Zughaltestelle Třeboň-Lážně, auf die Strecke kommt man von hier der blauen Markierung folgend bis zum Marktplatz, Kreuzung TŘEBOŇ  (nám./Marktplatz)
Zug – Zughaltestelle Třeboň, Kreuzung TŘEBOŇ – ŽST/Einsenbahn St. – direkt auf der Trasse

Lainsitz – Zug (Haltestelle ungefähr 400 m im Süden des Ortes), Bus

Klec – Bus, Kreuzung KLEC (Bus) Im Süden des Ortes

 

Trassenübersicht: 

 TŘEBOŇ (nám../Platz) – 1 km –  TŘEBOŇ (Bus) – 2 km –  TŘEBOŇ (u žst../Eisenbahn St.) – 4 km –  ROŽMBERK (hráz/Damm) – 2,5 km –  SMITKA (háj./Forsthaus) – 3 km –  SLEPIČÍ VRŠEK – 3 km –  KLEC (Bus) – 3,5 km –  NADĚJE (ryb./Teich) – 4 km –  VLKOV (žst./Einsenbahn St.) – 0,5 km –  VLKOV (žel. přejezd/Bahnübergang) – 3 km –  U PÍSKOVNY – 2 km –  VESELÍ N. LUŽ. (most/Brücke)

Wegbeschreibung: 

Von der Kreuzung TŘEBOŇ (nám./Marktplatz) gehen wir der roten Markierung folgend in die Richtung ROŽMBERK (Damm). Nach 150 Meter kommen wir zum Kloster des St. Augustus Ordens (daneben steht St. Jiljí Kirche). Dann gehen wir nach links durch das Budějovická Tor und gleich nach rechts der roten Markierung folgend in den Komenský Park (hier gibt es ein Arboretum). Am Ende des Parks überqueren wir die Straße (gegenüber dem Steak&Café Restaurant mit der Inschrift TYRŠŮV STADION über dem Eingang). Wir gehen weiter nach links auf dem Gehweg, die rote Markierung führt hier zusammen mit der grünen bis zum Busbahnhof, Kreuzung TŘEBOŇ (Bus). Von der Kreuzung gehen wir der roten Markierung folgend nach rechts. Nach 200 Meter überqueren wir die Eisenbahnstrecke am ehemaligen Schlachthof vorbei und biegen nach links entlang dem Goldenen Bach ab. Im Osten befinden sich geschützte Nasswiesen. Nach 1,2 km gehen wir an der Kreuzung TŘEBOŇ (žst./Einsenbahn St.) vorbei, nach ungefähr 100 Meter biegen wir nach links auf den grasigen Weg ab. Wir folgen weiter der roten Markierung. Auf der rechten Seite gibt es die vom Schilfrohr bewachsene Bucht des Rožmberk Teiches, auf der linken Seite sind die Überreste des Gebäudes der erfolglosen Großmästerei ‚Gigant‘. An der Kreuzung gehen wir weiter nach links auf den von grobem Schotter geschütteten Weg. Wir kommen an der Eisenbahnstrecke an, wo Straße und  Eisenbahn zwischen Veselí nad Lužnicí und Wittingau auf der engen Landenge, durch die der Goldene Kanal in der Mitte fließt, führt. 500 Meter hinter der Landenge biegt die Strecke hinter der Schranke nach rechts ab,  führt entlang dem Wald und dann kommen wir zum Damm des Rožmberk Teiches, Kreuzung ROŽMBERK (Damm). (500 Meter von hier befindet sich Rožmberk Bastei, weiter im Westen die Naturreservation Olšina u Přeseky und die Teiche Velký und Malý Tisý). Wir folgen weiter der roten Markierung entlang dem Damm des Rožmberk Teiches, am Ende des Damms tritt der Weg in den Wald ein und dann führt über den Wasserüberlauf des Rožmberk Teiches  50 Meter (nach Möglichkeit nach rechts zum Jakub Krčín von Jelčany (Teichgründer) Denkmal abbiegen). Wir kommen bis zur Kreuzung SMITKA (Forsthaus). Die rote Markierung biegt hier nach links ab, führt entlang dem gleichnamigen Forsthaus, hinter dem wir wieder in den Ablaufcanon des Rožmberk Teiches hineinschauen können (weiter befindet sich die Naturreservation Výtopa Rožmberka). Hier liegt der Stammteil von dem ältesten Eichenbaum dieses Gebiets, der vom Blitz zerstört wurde. Am Ende des Waldes können wir auf der linken Seite den Hof Hamr bemerken (der ehemalige Wasserhammer). Wir gehen weiter geradeaus, bis wir zur Straßenkreuzung beim Ort Lainsitz kommen, wo die Markierung nach rechts zum Kreuzchen abbiegt. Ungefähr nach einem Kilometer kommen wir zum Naturdenkmal Slepičí vršek an. Auf der Kreuzung SLEPIČÍ VRŠEK gehen wir weiter geradeaus. Die Strecke senkt sich dann ein bisschen zum Potěšil Teich, der von Štěpánek Netolický aufgebaut wurde. Wir gehen mehr als einen Kilometer entlang dem Damm, der von den Eisenbäumen gesäumt wird und am Ende des Teiches biegen wir nach links ab. In Kürze bemerken wir den Teich Stehlík, auf dessen Spiegel Seerosen wachsen. Da befinden wir uns in der Nähe des Etappenziel – dem Ort Klec, der hinter der Kreuzung KLEC (Bus) beginnt.

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